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Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem Drucken E-Mail

Das evangelische Dekanat Kronach präsentierte am vergangenen Sonntag im Kreiskulturraum Kronach ein Konzert mit Werken von Johann Sebastian Bach und Mozart. Der Applaus im fast voll besetzten Kulturraum zeigte, es gefiel sehr.

Wirkungsvolles Mozart-Requiem

"Die vier Solisten Ingrid Peppel (Sopran), Elke Burkert (Alt), Johannes Puchleitner (Tenor) und Klaus Schunke (Bass) brachten erstaunliches Stimmmaterial mit. Ihr Beitrag des Abends kann als gelungen angesehen werden. Lange Cantilenen, die gegen Ende eine kunstvolle Verzierung verlangen, setzten eine große technische Brilanz voraus."

Von Reinhard Arnold (Neue Presse Coburg, 21. November 2007)

Kronach. Das Requiem, KV 626, von Mozart für Chor, Orchester und Solisten unter der Leitung von Marius Popp vereinigte den Konzertchor Coburg, den Dekanats-Chor Kronach, das Popp-Consortium, sowie die Solisten Ingrid Peppel, Sopran, Elke Burkert, Alt, Johannes Puchleitner, Tenor, sowie Klaus Schunke, Bass. Alexander Stachniewicz, Querflöte und Manuela Gräbner, Violine, waren die Solisten der Bach-Werke, die die Orchestersuite h-Moll, BWV 1067, bzw. das Konzert für Violine und Orchester a-Moll, BWV 1041, interpretierten.

Wollte man einen Versuch unternehmen, die Werke jenes Abends miteinander zu vergleichen, so würde aller Wahrscheinlichkeit das Salzburger Wunderkind dem Thomaskantor die Show stehlen, denn die größere Wirkung auf das Publikum ging deutlich von Mozarts sagenumwogenem Requiem aus.(...)

Beim Requiem hat der Chor sauber intoniert, den kontrapunktischen Satzgefügen Transparenz verliehen, das verstärkte Orchester durch Schönklang beeindruckt. (....) Die Gesangssolisten haben schon längst ihr Musikstudium absolviert und haben einige Bühnenerfahrung. Ihr Beitrag des Abends kann als gelungen angesehen werden. Lange Cantilenen, die gegen Ende eine kunstvolle Verzierung verlangen, setzten eine große technische Brillanz voraus.

Der Dirigent Marius Popp erzielte im Requiem beim Publikum die erhoffte Wirkung, weil die Einstudierung mit dem Chor sorgfältige Arbeit verriet. Auch die Orchesterführung zeigte eine solide Werkerarbeitung. Die vier Solisten brachten erstaunliches Stimmmaterial mit. (...)

 
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